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Das Projekt

→ Über uns: Ein Interview bei Sende-Zeit
(Blog der Medienpastoral im Erzbistum Freiburg)


 

Publikation der Ergebnisse:

Das Projekt „Kirchenrecht in den Medien“ ist abgeschlossen. Das Buch ist im UVK-Verlag erschienen und bestellbar!

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TV-Tipp: Panorama 3: Das Politik-Magazin (NDR)

Dienstag, 23. April 2013, 21:15 bis 21:45 Uhr
Das Politik-Magazin mit Susanne Stichler geht Missständen nach und dokumentiert die Folgen – hintergründig, engagiert und pointiert.

Mit einem Beitrag zum Missbrauch in der katholischen Kirche
(inkl. Interview mit Prof. Dr. Schüller)

Hier geht es direkt zur Sendung


Pressespiegel – Missbrauch in katholischer Kirche

→ Bischöfe bremsen Missbrauchs-Aufklärung in der Kirche (WAZ, 09.01.2013)
→ Das Wohl der Opfer ist das Maß (stern.de, 09.01.2013)
→ Es war einmal ein großer Aufklärer (Süddeutsche Zeitung, 10.01.2013)
→ Ackermann weist Zensurvorwurf Pfeiffers zurück (kirchensite, 10.01.2013)
→ Ergebnisse liefern (domradio.de, 11.01.2013)
→ Im Geheimen (FAZ, 12.01.2013)
→ Missbrauchs-Studie: Kriminologe bleibt bei Vorwurf der Zensur (kathweb.at, 12.01.2013)
→ Kirche beendet Missbrauchshotline (heute journal, 17.01.2013)
→  Sexueller Missbrauch: Katholische Kirche zieht Bilanz für Opfer-Hotline (Spiegel Online, 17.01.2013)
→ „Erschütternde Ergebnisse“ (FAZ, 17.01.2013)
→ Das Herrschaftsgehabe der Priester muss weg (Welt Online, 18.01.2013)
→ Über 300.000 Euro für Missbrauchsopfer (Nassauische Neue Presse, 27.01.2013)

 


 „Kirchenrechtler Schüller sieht Rechte der Kirchen gestärkt“

Münster (KNA) Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Streikrecht in kirchlichen Einrichtungen hat nach Ansicht des Münsteraner Kirchenrechtlers Thomas Schüller die Rechte der Kirchen gestärkt und präzisiert. Wenn diese sich an “die eigenen Spielregeln” des kirchlichen Arbeits- und Tarifrechts hielten, dürften ihre Mitarbeiter auch weiterhin nicht streiken, sagte Schüller am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Münster. Nur wenn die Kirchen etwa durch Outsourcing die im sogenannten Dritten Weg gefundenen Vereinbarungen selbst außer Kraft setzten, sei ein Arbeitskampf zulässig.

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Start des Projekts „Kirchenrecht in den Medien“

Sind kirchenrechtliche Fragestellungen in der täglichen Berichterstattung relevant?

Medien können enorme Auswirkungen auf die öffentliche Meinungsbildung haben. Sie informieren, stellen Zusammenhänge dar und provozieren hin und wieder gezielt. Mit Blick auf die katholische Kirche ist festzustellen, dass in den vergangenen beiden Jahren vor allem negative Ereignisse in der Berichterstattung Niederschlag gefunden haben. Die Missbrauchsfälle, die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft und dabei besonders der Skandal um Bischof Williamson sind vielen Menschen noch in guter Erinnerung.

In welcher Hinsicht kirchenrechtliche und kirchenpolitische Fragestellungen in den Fokus der Medienberichterstattung geraten, behandelt die Studie „Kirchenrecht in den Medien“. Wie hängen Kirchenrecht und Politik hier zusammen? In welcher Form kommen derartige Inhalte in der alltäglichen Nachrichtenwelt zum Tragen? Wie werden Kirchenrecht und Kirchenrechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wahrgenommen?

Um diese und weitere Fragen zu klären, erfolgt eine Inhaltsanalyse der für die Studie ausgewählten Nachrichtensendungen von ARD und ZDF, die im Zeitraum von Januar 2010 bis Dezember 2010 aufgezeichnet wurden.

Ein Abschlussbericht in Form einer Bestandsaufnahme soll zeigen, wie und ob kirchenrechtliche und -politische Themen in der alltäglichen Berichterstattung relevant sind. Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist für Februar 2013 geplant.

Mittelgeberin des Projekts „Kirchenrecht in den Medien“ ist die Fritz Thyssen Stiftung. Es wird gemeinsam von Prof. Dr. Thomas Schüller, Münster, und Juniorprof. Dr. Judith Hahn, Bochum, verantwortet. Projektmitarbeiter ist Dipl.-Theol. Christian Wode.

Das Projektteam

Prof. Dr. Schüller (Münster)
Juniorprof. Dr. Judith Hahn (Bochum)
Dipl.-Theol. Christian Wode

(März 2011)